Frostys Miss Meyer (VERKAUFT)

30. August 2011 von Angelika Freitag

web216-9-450DA_8736Steckbrief

Name: Frostys Miss Meyer
Geburtstag:
09.04.2008
Geschlecht: Stute
Rasse:
Quarter Horse
Farbe:
red dun/roan

Vater: Frostys Chic Olena
Mutter:
Meyers Trouble Three

Zu verkaufen: Nein

Wie ihre Mutter “Meyers Trouble Three” wird “Frosty” ein Pferd für einen Reiter, der interessantes und “fortgeschrittenes” Reining als Ziel hat. Wir hatten noch kein Fohlen bisher, das schon vom ersten Tag so ausbalanciert war und so sicher und wendig war. Eigentlich hat sie schon als Fohlen alle Reinigmanöver gezeigt.

Interessant ist ihre Farbe, die natürlich vom Vater kommt (aber auch die Mutter hat viele Stichelhaare): von hinten könnte man sie für einen Appaloosa halten.

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Dieses Pferd wird sicher “ein Partner fürs Leben”.

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MLA Amelie

28. August 2011 von Angelika Freitag

Steckbrief

Name: MLA Amelie
Geburtstag:
13.09.2008
Geschlecht:
Stute
Rasse:
Huacaya
Farbe:
solid medium fawn
Vater: DP Balche
Mutter: QAI ML Anika
Zu verkaufen:
Nein

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Zuchtqualität der Aabach-Farm auf der JHV des AAeV bestätigt

14. August 2011 von Angelika Freitag

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Alpacaassociation e.V. (AAeV) wurden erstmals Preise verteilt für die besten 3 Alpakas eines Herdbuchscreenings (Körperbau- und Faserbewertung zusammen) sowie für das jeweils beste Ergebnis in der Bewertung des Körperbaus und der Faser. Dies geschah für die Herdbuchscreenings von 2008, 2010 und 2011, die jetzt nach dem neuen Bewertungssystem gemeinsam abgeschlossen wurden.

Wir freuen uns, dass wir mit 4 Herdbuch-Auszeichnungen zurückkehren durften (neben 3 Auszeichnungen in der Vliesshow für Nachkommen unserer Zucht, nämlich für VDO MLA Galadriel, VDO Royaltys Luna und VDO MAE Hanni-El Misti):

MLA QAI Inti bekam eine Goldprämie für das beste Alpaka des Herdbuchscreenings 2008. Trotz des in jenem Jahr sehr strengen Screenings mit deutlich niedrigeren Punkten als in anderen Herdbuchscreenings (weshalb viele Mitglieder die angebotene Chance nutzten, ihre Alpakas bei einer weiteren Gelegenheit noch einmal vorzustellen) bekam er 491 Punkte insgesamt und außerdem eine weitere Prämie für das Alpaka mit dem korrektesten Körperbau.

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MLA QAI Inti im Frühjahr 2011

MLA QAI Hannibal bekam eine Silberprämie für das zweitbeste Alpaka des Herdbuchscreenings 2010 mit 537 Punkten, womit er jetzt das beste weiße Alpaka des gesamten Herdbuchs der AAeV ist (da farbige Alpakas Sonderpunkte für die Faserfarbe bekommen, erhalten gute Tiere meist mehr Punkte als ein vergleichbares weißes Alpaka).

VDO MAE Hanni-El Misti ist ein Sohn von MLA QAI Hannibal. Auf der Aabach.Farm können eine ganze Reihe weiterer Nachkommen angesehen werden: sie beweisen seine Qualtiät.

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MLA QAI Hannibal im Frühjahr 2011

MLA Bel Ami bekam eine Auszeichnung für die beste Faser des Herdbuchscreenings 2010, mit 532 Punkten insgesamt ist er wie sein Halbbruder MLA Peruvian David und wie MLA Maximilian nun einer unserer Spitzenhengste. Wir erhoffen uns, dass er Farbe und seine excellente Faser an seine Fohlen weitergibt.

VDO MLA Galadriel ist wie MLA Bel Ami eine Tochter von DP Balche, dem Sohn von NWA Peruvian Hemingway. Ihre Tochter VDO Royaltys Luna ist also ebenfalls ein Nachkomme dieses  Ausnahmehengstes, was sie mit ihrem ersten Fohlen bereits bewiesen hat. Und wie der Name schon sagt: ihr Vater ist Timbertop Royalty, ein aus Australien importierter The Scud-Sohn. T. Royalty hat mit einer ganzen Anzahl von Nachkommen seine außergewöhlich Qualität zeigen können, so auch bei VDO R. Luna.

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MLA Bel Ami im November 2009 in Krefeld

Wenn man jetzt in das Herdbuch der AAeV sieht, findet man:

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Die Bedeutung der Curvature als wichtigster Parameter

14. August 2011 von Angelika Freitag

Die Bedeutung der Curvature – der wohl wichtigste Parameter, um die Qualität unserer Alpakafaser zu beurteilen!

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in der Zeitschrift “Allespaka” im August 2011; im Anschluss habe ich einige Bemerkungen angefügt, die das Thema noch vertiefen. Außerdem habe ich eine Zusammenfassung unserer aktuellen Faserergebnisse 2011 angefügt.

Hier zunächst der Original-Artikel:

 

Diese Überschrift habe ich bewusst deutlich formuliert. Ich möchte hier die Ergebnisse weitreichender Literaturrecherchen sowie meine eigenen Erfahrungen mit der hochwertigen Verarbeitung der Alpakafaser in Bezug zur Curvature  bringen.

Zunächst möchte ich aber den Begriff „Curvature“ (Übersetzt „Krümmung“) in der Anwendung bei Faseranalysen erklären:

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Timbertop Royalty

10. August 2011 von Angelika Freitag

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Name: Timbertop Royalty
Geburtstag:
09.03.2002
Geschlecht:
Hengst
Rasse:
Huacaya
Farbe:
Medium Brown

Vater: Timbertop The Scud
Mutter:
Timbertop Royal Dance

Zu verkaufen: Nein

Beschreibung:

Im Frühjahr 2004 importierten wir in Kooperation mit Jochen und Steffen Krämer diesen Zuchthengst vom Gestüt Timbertop Alpacas aus Australien.

Er zeichnet sich durch einen einwandfreien Körperbau und vor allem durch einen kräftigen Crimp, ein hervorrangendes Handle, extreme Dichte und besonders intensiven Glanz seiner Faser aus. Seine Werte vom 20.10.2003: 22,5 mic; SD 5,1; CV 22,7.

Im täglichen Umgang fällt sein außergewöhnlich ruhiger, umgänglicher Charkter auf, den er erfreulicherweise an seine Fohlen vererbt. Über seinen schwarzen Vater Timbertop The Scud stammt er direkt von einem der bekanntesten Hengste Julio Baredas ab: von Shere Khan. Aber Timbertop The Scud hat als einer der besten schwarzen Zuchthengste Australiens inzwischen reichlich eigene Erfolge sowie Erfolge seiner Nachkommen aufzuweisen. Seine Mutter Timbertop Royal Dance ist eine Tochter von NWA Ruffo, der mit zehn Jahren noch eine Mikronzahl von 22 aufwies bei einem CV von 22. Sie selbst hat mit fünf Jahren noch 23 Mikron bei einem CV von 22.

“Royalty” hat bereits einige sehr schöne Fohlen in Deutschland gebracht, die auf der Homepage der “Alpaca Association eV.” zu sehen sind. Er hat im November 2005 beim Herdbuchscreening in Wesel mit 498,78 Punkten den Eintrag in das Herdbuch der AAeV erlangt, wo er auch Anfang 2009 noch der zweitbeste braune Hengst des gesamten Herdbuchs ist! Damit hat er bewiesen, daß er zu den Tophengsten Deutschlands gehört.

Er hat in den ersten 2 Jahren bei uns im Schatten von “DP Balche” nur wenige Stuten zugeteilt bekommen. Seine Fohlen bei uns (“MLA Katharina die Große”, “MLA Royal Minerva”, “MLA Royal Casanova” [schwarz!], “MLA Royal Nestor”, “MLA Royal Pia”, “MLA Royal Antoinette”, “MLA Royal Henriette” ua.) und vor allem “MLA James Bond” (der in Ulm 2009 und in Krefeld 2009 je einen Reserve-Champion-Titel in seiner Farbe erringen konnte) sind typische Royalty-Fohlen geworden, die nicht nur viel Farbe sondern auch seine außergewöhnliche Dichte und Bewollung, seinen extremen Glanz und einen intensiven Crimp vererbt bekommen haben. Insbesondere “MLA Royal Nestor” sieht aus wie ein Double seines Vaters.

Bis auf eines seiner Fohlen (“MLA Royal Geant”) sind alle seine Fohlen bei uns farbig, damit gibt er eine große Farbsicherheit bei der Bedeckung.

Seit Ende April 2011 ist Timbertop Royalty im alleinigen Besitz der Aabach-Farm und deckt hier auch weiter Fremdstuten (s. Deckgebühren 2011). Damit können wir ihn nun zu günstigeren Konditionen zur Verfügung stellen und hoffen, dass seine überragenden und durch viele Nachzuchten dokumentierten Vererberqualitäten den breiten Einfluß finden, den sie verdienen. Wir erwarten auch 2012 wieder einige wertvolle Fohlen von ihm.

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Paul Cullen bestätigt die Bedeutung der Curvature

8. August 2011 von Angelika Freitag

Auf dem Workshop zur Faserbeurteilung, das der Vliesshow im Rahmen der Jahreshauptversammlung der AAeV am 6.8.2011 in Fulda folgte, hat Paul Cullen uns Teilnehmern gezeigt, wie ein Richter die Vliesbeurteilung vornimmt und uns an Hand von Probevliesen das Richten einer Faser durchlaufen lassen. Jedem Teilnehmer wurde so ermöglicht, nach Anleitung insgesamt 4 Gruppen von je 3 Vliesen zu beurteilen. Danach wurden alle Bewertungen kommentiert und erklärt, jeder Teilnehmer konnte seine Fragen ausführlich beurteilt bekommen und durch die eigene Aufgabenstellung haben wir alle sehr viel lernen können.

Im Anschluss daran hat Paul noch einige grundsätzliche Ratschläge zu den zukünftigen Zielen und der Verbesserung unserer Alpakafaserzucht gegeben.

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